Fußpflege
In fünf Schritten zu schönen Füßen
Sommer, Sonne, leichte Mode – dazu gehören natürlich offene Schuhe, in denen man seine Füße gerne zeigt. Umso wichtiger ist ein gepflegter Auftritt. In fünf Schritten zu schönen Füßen – wir zeigt, wie’s geht.
Das Fußbad
Fußbäder entspannen und fördern die Durchblutung, so dass müde Füße wieder munter werden. Zehn Minuten reichen, damit die Haut nicht zu sehr beansprucht wird. Ins Wasser kann man die unterschiedlichsten Zusätze geben. Besonders wohltuend und effektiv sind ätherische Öle: Orange, Lavendel oder Melisse entfalten neben ihrer Pflegewirkung auch einen angenehm-beruhigenden Duft.
Ist das Bad beendet und die Haut weich, kann man ein Fußpeeling machen und Hornhaut entfernen. Gründliches Abtrocknen nicht vergessen. Feuchtigkeit spendende Cremes und Mousses bilden den pflegenden Abschluss.
Die Massage
Fußmassagen sorgen für perfekte Entspannung und spenden dem gesamten Körper neue Energie. Besonders die Reflexzonenmassage hat sich bewährt. Dafür gibt es erfahrene Therapeuten, aber eine unkomplizierte Variante kann jeder ausprobieren: Um den Knöchel herum massiert man kreisförmig. Über die Sohle fährt man der Länge nach mit geballter Faust. Zwischen den Zehen wird mit ausreichend Druck massiert. Ein besonders wichtiger Punkt liegt zwischen den beiden Ballen vorne am Fuß: Auf die weiche Stelle dort drückt man mit angewinkeltem Daumen und zieht kleine Kreise.
Die Gymnastik
Fußbad und Massage haben die Muskulatur geschmeidig und weich gemacht – beste Voraussetzung für ein paar gymnastische Übungen. Greifen Sie einzeln Ihre Zehen, drücken und drehen Sie sie. Dann strecken Sie die Zehen aus und bewegen sie auseinander und zusammen. Tun Sie so, als würden Sie mit ihnen auf einer Tastatur tippen. Zum Schluss können Sie versuchen, mit den Zehen nach Gegenständen zu greifen oder ein Blatt Papier zu knüllen und zu zerreißen.
Die Nagelpflege
Die Füße sind jetzt fit, die Haut ist weich und geschmeidig – bleiben noch die Nägel. Feilen ist viel besser als Schneiden, um scharfe Kanten und Splitter an den Rändern zu vermeiden. Wem das komplette Feilen der Nägel zu lange dauert, kann für die Mitte eine Nagelzange verwenden und nur an den Rändern die Feile einsetzen. Wenn die Nagelhaut stört, muss man sehr vorsichtig sein: Wird sie ganz entfernt, können Keime eindringen. Deshalb weicht man sie auf und schiebt sie dann ganz behutsam zurück.
Das Lackieren
Lackierte Nägel sind immer ein Hingucker – wenn der Farbauftrag gut gelungen ist. Am besten zieht man nebeneinander einzelne Striche jeweils über die gesamte Länge des Nagels. Je dünner die Lackschicht ist, desto schöner ist das Resultat. Über den farbigen Lack gehören in jedem Fall eine bis zwei Schichten Überlack, der die Farbe vor Absplittern schützt.


























